16. April, 19.00 - 24.00 Uhr

 

Kurze Nacht der Galerien

 

Am 16. April findet in Wiesbaden die „Kurze Nacht der Galerien und Museen“ statt, an der wir uns mit einer großen Werkschau von Künstlern der Galerie entlang des Kriteriums „Zwischen figurativer Malerei und abstraktem Expressionismus“ erneut beteiligen werden. So zeigen wir der lyrischen Abstraktion verpflichtete Werke von Zhang Yeyun, figurative Malerei der Koeranerin Chun Jin-sook sowie zwischen Gegenstand und Traumsequenz oszillierende Tuscharbeiten der Japanerin Kimoto Keiko. Desweiteren werden wir bei dieser Gelegenheit eine kleine Auswahl von Werken präsentieren, die von den neu zur Galerie gestoßenen Künstlerinnen Sibylle Will, Magadalena Waller und Fujita Mikiko gefertigt wurden. Im Verlauf des Saison 2016/2017 werden große Einzelausstellungen folgen. 

Noch bis Ende März

 

Moderne Druckgraphik aus Japan, China und Korea - Holzdruck, Lithographie, Radierung. Erstmals zeigen wir in unseren Räumen eine Sammlung moderner Kunstdrucke. Die Künstler Iishi Takahiro, Xia Peng, und Fujita Mikiko geben mit ihren Werken Einblick in die vielfältigen und beeindruckenden Ausdrucksmöglichkeiten des Drucks. 

Als Kontrastpunkt setzen wir eine kleine Schau mit repräsentativen Farbholzdrucken aus dem Japan des 19. Jahrhunderts, überwiegend von Hiroshige III.

 

Gruppenausstellung

- Künstler der Galerie -

1. Mai - 31. Juli 2015

 

Yeyun ZHANG

Peng XIA

Jin-Sook CHUN

Keiko KIMOTO

Nobuhiko MURAYAMA

Jae-Eun JUNG

 

Der Schwung der Linie gegen die Schwere

Keiko Kimoto

16. November 2013 - 18. Januar 2014

 

Einladung zur Ausstellungseröffnung

 Samstag, den 16. November, 16.30 Uhr

 

- In Anwesenheit der Künstlerin - 

Am 11. April 2011, einen Monat nach der Erdbeben- und Atom-Katastrophe in Japan, wurden japanische Künstler aufgerufen, ihre Gedanken und Gefühle auf Kunstwerken in der Größe von Postkarten zu verarbeiten. Das Echo war überwältigend: 235 Künstler aus allen Teilen Japans fertigten mehr als 350 Werke an und verliehen so ihren mannigfaltigen Sichtweisen und Emotionen einen unmittelbaren Ausdruck.

Die in Hamburg lebende japanische Künstlerin Nobuko Watabiki - die Initiatorin des Projekts - und der Hamburger Markus Ito konzipierten mit den per Brief - so der titelgebende deutsche Begriff für TEGAMI - nach Deutschland gekommenen Kunstwerken eine Ausstellung: Wir freuen uns, Ihnen diese einmaligen Exponate erstmals im Rhein-Main-Gebiet - in den Räumen der Galerie WangHohmann in Wiesbaden - vom 23. März bis zum 27. April präsentieren zu können.

10. Dezember 2016 - 21. Januar 2017

 

Sibylle Will

 

Die figurative Textur der Zeitlichkeit

 

Wir freuen uns, erstmals eine umfängliche Werkschau mit Arbeiten der Künstlerin Sibylle Will in unseren Räumen vorstellen zu können. Der figurativen Malerei verpflichet, gewährt sie dem Betrachter eindringliche Ein- und Ausblicke in die bewundernswerten Möglichkeiten einer Figurenmalerei, die jenseits einer rein fotografisch angeleiteten Abbildung den inneren Odem und die äußere Aura einer Existenz einfängt und malerisch verdichtet.

Zur Eröffnung sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen. Die Künstlerin wird bei der  Vernissage zugegen sein. 

 

 

Vernissage:

 

Samstag, 10. Dezember, 16.30 - 20.00

10. September - 22. Oktober 2016

 

Jin Shuhua

Kranichruf 

 

Jin Shuhua, geschult in den Techniken der

 

traditionellen chinesischen Malerei, arbeitet

 

sowohl mit Öl wie mit Tusche. Sein

 

künstlerisches Werk spiegelt die intensive

 

Auseinandersetzung mit grundsätzlichen

 

Fragen individueller Existenz wie mit

 

Entwicklungen der jüngeren Zeit wider. Es

 

fließen dabei sowohl Elemente gegenständlich-

 

figurativer Darstellung ein, wie auch solche

 

abstrakter Verfremdung.

 

Zur Eröffnung sind Sie und Ihre Freunde

 

herzlich eingeladen.  

 

 

Samstag, 10. September, 16.30 - 20.00 

 

Der Künstler, der seit 1989 in London lebt, 

 

wird bei der Eröffnung anwesend sein.

 

 

 

16. Juli - 4. September
Drei Künstlerinnen im Fokus:

Jin-sook Chun, Mikiko Fujita und Magdalena Waller gestalten für die nächsten Wochen mit ihren Arbeiten auf Leinwand, Holz und Papier unsere Galerieräume. Eine künstlerische Breite vom Stillleben über figurative Malerei bis hin zur Materialcollage ist die Ausgangsbasis für die dem Betrachter gewährten Einblicke ins Alltagsgeschehen und Ausblicke auf das Außergewöhnliche. 

 

Die drei Künstlerinnen stehen für herausragendes, individuelles Schaffen jenseits normierter Bilderflut: Zu sehen in der Galerie WangHohmann von sofort an und  für die Dauer von  2 Monaten.