Wir präsentieren eine ausgreifende Werkschau des Künstlers Maruyama Masaaki. Seit Jahrzehnten fertigt Maruyama Bronzeskulpturen. Es sind asketisch-schlichte Artefakte, die sich in ihrer zurückgenommenen Asymmetrie der Natur anverwandeln und ihre formvollendete Erhabenheit aus einer Seins-Beziehung zum Betrachter noch herausstellen. Eine ungeglättete Patina lädt zur haptischen Erfahrung. 

 

Erstmals wird eine kleine Auswahl des japanischen Künstlers in Europa zu sehen sein. Ohba Takafumi steht in der Folge der Nihonga, die den Anschluß an die vormoderne japanische Kunst sucht, indem sie Techniken, Themen und Materialien dieser aufgreift und in die Gegenwart übersetzt. Unter Verwendung von Farbpigmenten, Blattmetall, Glutinleim, Hanfpapier, Cashew und weiteren Materialien fertigt der Künstler abstrakte Räume, die zwischen sanfter Hügellandschaft und schroffem Gerbirgsmassiv zu oszillieren scheinen.
 
 

Neue Arbeiten aus der Werkstätte. Wir zeigen eine Auswahl jüngst entstandener Arbeiten des Galeriekünstlers Ukn Lee, darunter Ölmalerei auf Leinwand wie auf Seide.

Ukn Lee bleibt seiner Werklinie treu: Der Mensch im Fokus der Betrachtung, für sich, in der Gruppe, im wechselseitigen Blick zu- und abgewandt. Kunst stets auf der Höhe des Möglichen.

Wintersphären

 

Mit Blick auf die bevorstehende Fülle der Weihnachtszeit haben wir uns für ein Programm entschieden, das von Zurückhaltung, Schlichtheit und Konzentration geprägt ist: die Linie als Maß, Bronzeskulpturen von einnehmender Suggestivkraft sowie eine nahezu monochrome Malerei - die aus Japan stammenden  Kunstschaffenden Kimoto Keiko, Maruyama Masaaki und Murayama Nobuhiko stehen im Zentrum der neuen Ausstellung, die vom 18. Dezember bis in das neue Jahr hinreichen wird. Arbeiten, die dem Anschein nach unterschiedlicher nicht sein könnten, aber verwandte Empfindsamkeiten an- und aussprechen. Auch mit Weihnachtsgebäck. 

 

Ab sofort in neuen Räumen! 

Die Galerie WangHohmann ist umgezogen  - die neuen Ausstellungsräume befinden sich in der Kurfürstenstraße 31, 65817 Eppstein 

16. April, 19.00 - 24.00 Uhr

 

Kurze Nacht der Galerien

 

Am 16. April findet in Wiesbaden die „Kurze Nacht der Galerien und Museen“ statt, an der wir uns mit einer großen Werkschau von Künstlern der Galerie entlang des Kriteriums „Zwischen figurativer Malerei und abstraktem Expressionismus“ erneut beteiligen werden. So zeigen wir der lyrischen Abstraktion verpflichtete Werke von Zhang Yeyun, figurative Malerei der Koeranerin Chun Jin-sook sowie zwischen Gegenstand und Traumsequenz oszillierende Tuscharbeiten der Japanerin Kimoto Keiko. Desweiteren werden wir bei dieser Gelegenheit eine kleine Auswahl von Werken präsentieren, die von den neu zur Galerie gestoßenen Künstlerinnen Sibylle Will, Magadalena Waller und Fujita Mikiko gefertigt wurden. Im Verlauf des Saison 2016/2017 werden große Einzelausstellungen folgen. 

Noch bis Ende März

 

Moderne Druckgraphik aus Japan, China und Korea - Holzdruck, Lithographie, Radierung. Erstmals zeigen wir in unseren Räumen eine Sammlung moderner Kunstdrucke. Die Künstler Iishi Takahiro, Xia Peng, und Fujita Mikiko geben mit ihren Werken Einblick in die vielfältigen und beeindruckenden Ausdrucksmöglichkeiten des Drucks. 

Als Kontrastpunkt setzen wir eine kleine Schau mit repräsentativen Farbholzdrucken aus dem Japan des 19. Jahrhunderts, überwiegend von Hiroshige III.

 

Gruppenausstellung

- Künstler der Galerie -

1. Mai - 31. Juli 2015

 

Yeyun ZHANG

Peng XIA

Jin-Sook CHUN

Keiko KIMOTO

Nobuhiko MURAYAMA

Jae-Eun JUNG

 

Der Schwung der Linie gegen die Schwere

Keiko Kimoto

16. November 2013 - 18. Januar 2014

 

Einladung zur Ausstellungseröffnung

 Samstag, den 16. November, 16.30 Uhr

 

- In Anwesenheit der Künstlerin - 

Am 11. April 2011, einen Monat nach der Erdbeben- und Atom-Katastrophe in Japan, wurden japanische Künstler aufgerufen, ihre Gedanken und Gefühle auf Kunstwerken in der Größe von Postkarten zu verarbeiten. Das Echo war überwältigend: 235 Künstler aus allen Teilen Japans fertigten mehr als 350 Werke an und verliehen so ihren mannigfaltigen Sichtweisen und Emotionen einen unmittelbaren Ausdruck.

Die in Hamburg lebende japanische Künstlerin Nobuko Watabiki - die Initiatorin des Projekts - und der Hamburger Markus Ito konzipierten mit den per Brief - so der titelgebende deutsche Begriff für TEGAMI - nach Deutschland gekommenen Kunstwerken eine Ausstellung: Wir freuen uns, Ihnen diese einmaligen Exponate erstmals im Rhein-Main-Gebiet - in den Räumen der Galerie WangHohmann in Wiesbaden - vom 23. März bis zum 27. April präsentieren zu können.

 

Maruyama Masaaki

 

Bronzeskulputuren

 

Daseinsvermessungen zwischen Fülle und Leere

 

22. September - 09. November 2018

 

 

 

VernissageSamstag, 22. September

                 

16:30 bis  21:00

 

 

In Anwesenheit des Künstlers

           

              *************

 

Werke von Künstlern der Galerie können nach Rücksprache jederzeit besichtigt werden - wir bitten um kurze Benachrichtigung per email oder Telefon.

 

              *************

 

Takafumi Ohba

 

Tsukiyama Hiroki

Ab 18. Juni bis 31. August:
Zwei Auslegungen japanischen Kunstverständnisses anhand von Werken der Künstler OHBA TAKAFUMI ("Nihonga") und TSUKIYAMA HIROKI (Malerei in Japanlack).

 

              ************